33.HAANER

ORGELZYKLUS

2020

Eine Veranstaltungsreihe des Vereins
Orgelmusik Haan e.V.“
in Zusammenarbeit
 mit den
Evangelischen und Katholischen
Kirchengemeinden
.

Freier Eintritt
Am Ausgang erbitten wir Ihre Spende
zur Deckung der Kosten und zur Fortführung der Konzertreihe

Kontakt:
info@orgelmusik-haan.de

 

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Programm-Übersicht

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Sonntag, 12.Januar 2020, 16:30 Uhr
Katholische Pfarrkirche Haan

 

Florence Rousseau  (Rennes)

„L` ENTRETIEN DES MUSES“

Werke von
Jean-Baptiste Lully (1632-1687), Louis Marchand (1669-1732),
Jean-François Dandrieu (1682-1738) und Jean-Philippe Rameau (1683-1764)

Florence Rousseau, geboren in Cherbourg, begann ihre Ausbildung am Konservatorium von Rouen, das Diplom erhielt sie nach dem Studium an der Musikhochschule Lyon. Ihre Studien im Bereich “Alte Musik“ vervollständigte sie am Konservatorium von Caen.
Sie ist Organistin an der Kathedrale von Rennes und hat den Befähigungsnachweis zum Unterrichten an der Orgel.
Als ständige Gastkünstlerin an der Bach-Akademie von Arques la Bataille (Haute Normandie) organisiert sie zusammen mit Loïc Georgeault Reisen in Deutschland und den Niederlanden, um die schönsten historischen Orgeln ausfindig zu machen. Seit 2012 hat sie zusammen mit Georgeault die Direktion des Festivals „La Route des Orgues en Pays de Saint Malo“ inne.


 

Sonntag, 26.Januar 2020, 16:30 Uhr
Katholische Pfarrkirche Haan

Margareta Hürholz (Köln)

ORGELMUSIK DES 20. JAHRHUNDERTS

Werke von
Maurice Duruflé (1902-1986),Olivier Messiaen (1908-1992), Jean Louis Florentz (geb. 1947),
OttorinoRespighi (1879-1936) und Giacinto Scelsi (1905-1988) 

Margareta Hürholz, geb. 1954 in Bad Münstereifel, studierte von 1970-1978  Orgel und Klavierpädagogik an der Musikhochschule Köln. Es folgten Studien in Paris bei Marie-Claire Alain, ein Kirchenmusikstudium und die Ausbildung zur Atemlehrerin in München.
1997wurde sie als Professorin für Künstlerisches Orgelspiel an die Musikhochschule Köln berufen.
Nationale und internationale Auszeichnungen leiteten eine weltweite Konzerttätigkeit ein. Ihr Repertoire umfasst Werke aus allen Epochen. Bekannt wurden ihre Duos mit Markus Stockhausen im Bereich der Neuen Musik.


 

Sonntag, 16. Februar 2020, 16:30 Uhr
Ev.-reformierte Kirche Gruiten

 

Das Tagebuch einer musikalischen Reise von Charles Burney (1726-1814)

in Wort und Klang gesetzt von
Martina Mann (Rezitation), Heike Zehe (Flöte), Almuth Wiesemann (Violine)
Renate Schusky (Textauswahl, Erläuterungstexte, Orgel)

Musik von
Johann Christian Bach(1735-1782), Giovanni Battista Sammartini (1701-1775), Baldassare Galuppi (1706-1785),
Johann Stamitz (1717-1757), JanVanhal (1739-1813), Franz Benda (1709-1786) und Carl Philipp Emanuel Bach (1714-1788)

 

Martina Mann absolvierte ihre Schauspielausbildung am Wiener Konservatorium. Ihre Theaterengagements führten sie nach Heilbronn, Tübingen, Regensburg und Berlin. Als Dozentin für Schauspiel und Körpersprache unterrichtet sie seit 2004 an verschiedenen Bildungsinstitutionen. Ihr inklusives Theaterprojekt „Frieda Kahlo-Viva la Vida“ hatte 2018 an der Immanuelskirche Wuppertal Premiere.

Heike Zehe studierte in Essen und Köln/Wuppertal und legte im Jahr 2000 das Konzertexamen im Fach Querflöte ab. Sie unterrichtet und konzertiert als freiberufliche Flötistin, mit Renate Schusky als Duo „Flauto e basso“ seit 2002. Mit Martina Mann arbeitete sie mehrfach spartenübergreifend zusammen.

Almuth Wiesemann beendete ihr Studium in Bremen mit der Künstlerischen Reifeprüfung im Fach Violine. Sie ist Mitglied der Gruppe der Ersten Violinen der Bergischen Symphoniker. Neben der Orchestertätigkeit widmet sie sich intensiv unterschiedlichen Kammermusikformationen, z. B. dem Quartettspiel mit dem Solinger Streichquartett.

Renate Schusky war zunächst tätig als Literaturwissenschaftlerin an der Bergischen Universität Wuppertal und beendete ihr Studium im Fach Cembalo 1988 mit der Künstlerischen Reifeprüfung an der Musikhochschule Köln/Wuppertal. Nach absolvierter Kirchenmusik-Ausbildung war sie von 1989-2016  Kirchenmusikerin an der ev.-reformierten Kirche Wuppertal-Ronsdorf.

 


 

Sonntag, 1. März 2020,16:30 Uhr
Evangelische Kirche Haan

 

Johannes Schröder (Wirges/Westerwald)

ORGELMUSIK DES 19. JAHRHUNDERTS

Werke von
Felix Mendelssohn Bartholdy(1809-1847), Charles-Marie Widor (1844-1937),
Franz Liszt (1811-1886) und César Franck (1822-1890)

Johannes Schröder, geb. 1991, erhielt seinen ersten Klavier-, Tonsatz- und Kompositionsunterricht im Alter von 12 Jahren bei Prof. Peter Schneider (Essen), ein Jahr später folgte der erste Orgelunterricht. Von 2009 bis 2011 erhielt er Unterricht in liturgischer und konzertanter Orgelimprovisation bei Domorganist Prof. Stefan Schmidt (Würzburg), seit 2011 außerdem Orgel- und Klavierunterricht. Ergänzende Studien zur Improvisation absolvierte er bei Frédéric Blanc (Paris).
Seit Oktober 2011 studiert er katholische Kirchenmusik an der Hochschule für Musik und Tanz Köln. Im selben Jahr wurde er von der „Stiftung DEY“ des Bistums Limburg als Stipendiat aufgenommen.
Schröder ist seit Mai 2014 hauptamtlicher Kirchenmusiker an St. Bonifatius in Wirges („Westerwälder Dom“). Als Komponist und Arrangeur ist er tätig für die Verlage Carus und B-Note.


 

Sonntag, 15.März 2020,16:30 Uhr
EvangelischeKirche Haan

Eckhard Manz (Kassel)

ORGELMUSIK DES 21. JAHRHUNDERTS

Werke von
Olivier Messiaen (1908-1992), Maki Ishii (1936-2003),
Frank Gerhardt (geb. 1967), Florentine Mulsant (geb. 1962)
u.a.

Eckhard Manz studierte von 1989-1994 Ev. Kirchenmusik an der Robert-Schumann-Hochschule in Düsseldorf und beendete sein Studium mit dem A-Examen. Von 1992-1994 studierte er Cembalo an der Musikhochschule Köln. Ein Aufbaustudium in den Fächern Chor- und Orchesterleitung führte ihn 1994 nach Würzburg. Von 1995-97 war er Bezirkskantor in Schlüchtern/Hessen. An der dortigen Kirchenmusikschule ist er seitdem als Dozent tätig. Von 1998-2006 war Manz Kantor an der Kreuzeskirche Essen, seit 2006 ist er Kantor an St. Martin in Kassel.
Besonders diesem Ort, diesen Chören, dieser Orgel, Konzerten, der Stadt und den Gottesdiensten gilt sein Engagement. In der Laudatio auf Manz anlässlich der Ernennung zum Kirchenmusikdirektor wurde besonders dessen Einsatz für die Neue Musik hervorgehoben.


 

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